Ich habe lange versucht, mit dem Rauchen aufzuhören, aber nichts hat wirklich funktioniert. In der Praxis Aureus habe ich mich zum ersten Mal richtig verstanden gefühlt. Die Sitzung war ruhig, klar strukturiert und individuell auf mich abgestimmt. Seitdem habe ich kein Verlangen mehr nach einer Zigarette und fühle mich deutlich freier.

Zwänge lösen mit Hypnose in Oldenburg
Nicht jedes wiederholte Kontrollieren, Grübeln oder ritualisierte Verhalten ist bereits eine Zwangsstörung. Entscheidend sind unter anderem Ausprägung, Leidensdruck und die Beeinträchtigung des Alltags. Bei einer diagnostizierten Zwangsstörung ist eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung erforderlich. Hypnose kann diese ergänzen.
Warum Zwänge sich selbst verstärken
Ein Zwang verspricht Sicherheit und liefert sie kurz. Genau das ist das Problem: Jede Wiederholung bestätigt dem Gehirn, dass die Handlung nötig war – und der Druck beim nächsten Mal wird größer.
Zwanghaftes Verhalten kann Anspannung oder Missempfinden kurzfristig reduzieren – und genau dadurch seinen eigenen Kreislauf verstärken.
Wie Hypnose den Kreislauf unterbrechen kann
Hypnose arbeitet an der Anspannung, die den Zwang antreibt. Wichtig vorab: Bei einer diagnostizierten Zwangsstörung ist eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung erforderlich – Hypnose kann diese allenfalls begleiten.
Situation einordnen
Im Vorgespräch klären wir, wie stark der Zwang den Alltag bestimmt und ob zunächst eine ärztliche Abklärung nötig ist.
Jahre Erfahrung, tausende begleitete Sitzungen in Oldenburg.
„Sie bleiben die ganze Zeit ansprechbar – und erleben jeden Schritt bewusst mit.“
Heidrun Glenz, HypnosetherapeutinWas Klientinnen und Klienten berichten
Rückmeldungen von Menschen aus der Hypnosepraxis Aureus.
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Telefonischer Erstkontakt
In einem kurzen telefonischen Gespräch schildern Sie Ihr Anliegen und können erste Fragen klären. Gemeinsam schauen wir, ob Hypnose und Hypnosetherapie grundsätzlich zu Ihrer Situation und Ihrem Veränderungswunsch passen können. Völlig kostenfrei.
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Persönliches Vorgespräch
Im persönlichen Gespräch nehmen wir uns Zeit für Ihr Anliegen, Ihre Vorgeschichte und Ihr gewünschtes Ziel. Sie erfahren verständlich, wie Hypnose eingesetzt wird und wie die Behandlung gestaltet werden kann. Anschließend besprechen wir das individuelle Vorgehen und vereinbaren die nächsten Termine.
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Individuelle Hypnosetherapie
Die Hypnosetherapie wird persönlich auf Sie, Ihr Anliegen und Ihre bisherigen Erfahrungen abgestimmt. Auch im weiteren Verlauf orientiert sich das Vorgehen an Ihrer Entwicklung und daran, was für Ihr Anliegen sinnvoll ist.
Zwänge lösen mit Hypnose
Zusätzlicher Hinweis: Die Gesamtkosten variieren je nach Anzahl der benötigten Sitzungen.
Weitere Leistungen
Entdecken Sie weitere Leistungen der Hypnosepraxis Aureus.
Häufig gestellte Fragen
Was Menschen wissen möchten, bevor sie den ersten Schritt gehen.
Hypnose kann begleitend dabei unterstützen, Anspannung und belastendes Missempfinden zu reduzieren sowie individuelle Auslöser, Trigger und damit verbundene Reaktionsmuster zu bearbeiten. Sie ersetzt bei einer diagnostizierten Zwangsstörung keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir offen im Vorgespräch.
Zwänge lösen – wenn Gedanken und Handlungen immer mehr Raum einnehmen
Zwänge können sehr unterschiedliche Formen annehmen. Manche Menschen kontrollieren wiederholt Türen, Geräte oder bestimmte Entscheidungen. Andere erleben belastende Gedanken, starkes Grübeln oder den inneren Drang, bestimmte Abläufe immer wieder auszuführen.
Oft wissen Betroffene selbst, dass das Kontrollieren, Wiederholen oder Absichern eigentlich nicht notwendig ist. Trotzdem kann der innere Druck so stark werden, dass es schwerfällt, dem Impuls nicht nachzugeben. Wenn solche Muster stark ausgeprägt sind und den Alltag erheblich beeinträchtigen, kann auch eine Zwangsstörung vorliegen.
Nicht jede wiederkehrende Gewohnheit ist ein Zwang. Entscheidend ist unter anderem, ob ein starker innerer Druck entsteht, ob das Verhalten erheblich Zeit beansprucht und wie sehr es den Alltag beeinträchtigt.
Zwangsgedanken und Zwangshandlungen – wo liegt der Unterschied?
Zwänge können sich sowohl im Denken als auch im Handeln zeigen. Zwangsgedanken sind wiederkehrende, unerwünschte Gedanken, Vorstellungen, Befürchtungen oder Impulse, die sich aufdrängen und Anspannung auslösen können. Zwangshandlungen sind wiederholte Verhaltensweisen oder mentale Rituale, mit denen Betroffene häufig versuchen, diese Anspannung zu reduzieren oder etwas abzusichern.
Nicht alle Zwänge sind deshalb von außen sichtbar. Kontrollieren oder Waschen kann auffallen – wiederholtes gedankliches Prüfen, Zählen, Grübeln oder innerliches Wiederholen bleibt für andere häufig unbemerkt.
Kontrollieren, Waschen, Ordnen oder Grübeln
Zwanghafte Muster können sich im Alltag auf sehr unterschiedliche Weise zeigen. Beim Kontrollzwang werden beispielsweise Herd, Türen, elektrische Geräte oder bereits getroffene Entscheidungen wiederholt überprüft. Bei Wasch- und Reinigungszwängen stehen häufig Sorgen vor Verschmutzung oder Kontamination im Mittelpunkt.
Andere Menschen erleben einen starken Drang, Dinge auf eine bestimmte Weise zu ordnen oder Handlungen in einer festgelegten Anzahl zu wiederholen. Auch rein gedankliche Zwänge kommen vor: Gedanken werden immer wieder geprüft, Situationen analysiert, Zahlen gezählt oder bestimmte Inhalte innerlich wiederholt.
Wenn der Verstand längst weiß, dass es nicht nötig ist
Viele Menschen wissen sehr genau, dass ein erneutes Kontrollieren oder Wiederholen eigentlich übertrieben oder nicht erforderlich ist. Trotzdem entsteht ein starkes Bedürfnis, es noch einmal zu tun.
Der Grund kann darin liegen, dass die Handlung kurzfristig Erleichterung verschafft. Unsicherheit oder Anspannung sinken für einen Moment – und genau diese kurzfristige Entlastung kann dazu beitragen, dass sich das Muster immer weiter festigt. Der nächste Zweifel löst erneut den Wunsch nach Kontrolle oder Absicherung aus.
Warum es oft schwerfällt, über Zwänge zu sprechen
Zwangsgedanken und Zwangshandlungen können sehr persönlich sein. Manche Gedanken wirken für Betroffene befremdlich, unangenehm oder beschämend. Andere Menschen verbergen ihre Rituale über lange Zeit, weil sie befürchten, nicht verstanden oder dafür bewertet zu werden.
Im Gespräch geht es deshalb zunächst nicht darum, einen Gedanken oder eine Handlung zu beurteilen. Entscheidend ist zu verstehen, was bei Ihnen geschieht, welche Situationen den inneren Druck verstärken und wie stark die zwanghaften Muster Ihren Alltag beeinflussen.
Hypnose bei Zwängen und Zwangsstörung – was sinnvoll sein kann
Hypnose kann dort ansetzen, wo starke Anspannung, innere Unruhe oder belastende emotionale Reaktionen eine Rolle spielen. In einem Zustand fokussierter Aufmerksamkeit kann daran gearbeitet werden, mehr Abstand zum inneren Druck zu entwickeln und persönliche Auslöser oder zugrunde liegende Gefühle genauer zu betrachten.
Bei einer ausgeprägten Zwangsstörung ersetzt Hypnose jedoch keine fachärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen viel Zeit beanspruchen, erhebliches Leiden verursachen oder den Alltag deutlich einschränken, sollte zunächst eine fachlich geeignete Diagnostik und Behandlung erfolgen. Hypnose kommt dann allenfalls ergänzend infrage.
Der Kreislauf lässt sich unterbrechen.
Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir gemeinsam, was Ihre Situation braucht – und sagen offen, wenn ein anderer Weg der richtige ist.








